What is a Learning Management System (LMS)?

Modern training needs to be easy and accessible. A learning management system (LMS) allows you to create, distribute and track training anywhere, on any device.

Over the past 20 years, powerful software for managing complex databases has been combined with digital frameworks for managing curriculum, training materials, and evaluation tools. The LMS allows anyone to create, track, manage and distribute learning materials of any kind.

The Learning Management Systems market is expected to be worth over $7 billion in 2018. The highest proportion of revenue contribution is expected to be generated in North America.

41.7% percent of global Fortune 500 companies now use some form of educational technology to instruct employees during formal learning hours.

By 2019, roughly half of all college classes will be eLearning-based.

It is more than obvious that eLearning has revolutionized and changed the way that we look at knowledge and skill acquisition. As a result, there is a great interest for Learning Management Systems to systematically implement and manage eLearning.

Have a look at the leader when it comes to Learning Management.

Lernen im digitalen Zeitalter. Wie lernen wir in der Zukunft.

Vergleicht man Computerspiele mit dem heute verbreiteten Standard im E-Learning, wird schnell klar: Da liegen Welten dazwischen – das virtuelle Lernen blieb in den Kinderschuhen stecken. Einst teuer angeschaffte E-Learning-Plattformen werden nur unzureichend oder gar nicht genutzt, denn Technik allein reicht nicht. An methodisch-didaktisch und organisatorisch-planerisch geschulten Profis fehlt es. Ein neuer Masterstudiengang verspricht nun Abhilfe und weist den Weg in eine e-lern-freudigere Zukunft.

«Die besten Online-Pädagogen sind derzeit die Entwickler von Computerspielen wie zum Beispiel „Counterstrike“ oder „World of Warcraft“», so die pointierte These von Rita Madelaine Loewenthal, Studienleiterin des neuen MAS Blended Learning & Knowledge Transfer an der Frey Akademie, Zürich, und Dr. Harald Bender, Mitentwickler des neuen Studiengangs und Spezialist in den Bereichen Hybride Lernarrangements und Semantic Web.

Cyberspace fürs Lernen prädestiniert

In Computerspielen finden hochkomplexe Interaktionen zwischen Mensch-Maschine und Mensch-Mensch statt. Die Spielenden bzw. «Lernenden» gehen nahezu vollständig in der virtuellen Welt auf, übernehmen deren Werthaltungen und (Lern-) Ziele. Somit haben Computerspiele bzw. virtuelle Welten das Potenzial, Verhalten zu beeinflussen und zu konditionieren. Wirkungen, auf die auch die Pädagogik abzielt, wenn sie auf dem Weg vielfältiger Lernerfahrungen Handlungskompetenzen vermitteln und angemessenes Verhalten trainieren will. Damit ist der virtuelle Raum fürs Lernen geradezu prädestiniert. Das war er übrigens immer schon in Form von Szenariendenken, Geschichten, Vorstellungswelten und Planspielen.

Das eigentliche E-Learning-Potenzial wird heute noch nicht annähernd ausgeschöpft. Dies ist nicht etwa lediglich eine Kostenfrage. Auch bestehende Plattformen werden oft nur unzureichend genutzt. Um die brachliegenden Ressourcen effektiver anzuzapfen, braucht es das nötige Fachwissen, methodisch-didaktische Kompetenz und konzeptionelles Vorgehen.

Technik allein reicht nicht

In der ersten Phase des E-Learning-Booms in den 1990-ern faszinierten vor allem die technischen Möglichkeiten. Viele Unternehmen und Bildungsorganisationen sprangen damals auf den E-Zug auf. Nach der Jahrtausendwende flaute die Begeisterung merklich ab und machte der Ernüchterung Platz: Technik allein reicht nicht. Und ein bisschen E-Learning bringt’s nicht. Für das Aufbauen effektiver und effizienter Lernwelten braucht es online-pädagogisches Know-how und strategisch durchdachtes Vorgehen – eine Investition, die in dieser zweiten Phase leider häufig ausblieb.

Statt auf dem Stand der heutigen Cyberspielwelten zu sein, bewegen sich die meisten E-Learning-Anwendungen noch auf der Stufe des Dokumentehochladens und Datenaustauschens. Junge Studierende fragen sich, was das mit E-Learning zu tun habe. Eine berechtigte Frage. Die dritte Entwicklungsphase hat eben erst begonnen. Nennen wir sie «E-Learning Reloaded». Das Potenzial ist erkannt, die Bausteine und Plattformen sind vorhanden. Alles, was es jetzt noch braucht, sind methodisch-didaktisches Know-how, Umsetzungskompetenz und Engagement.

Anschluss nicht verpassen

Im heutigen E-Learning stehen statische Mensch-Mensch-Interaktionen und fachlicher Austausch im Vordergrund. Das wahre Potenzial virtueller Lernwelten liegt aber in der Dynamik. Es besteht auf der komplexeren Ebene Mensch-Maschine und den darin integrierten Mensch-Mensch-Interaktionen. Ähnlich den Spielwelten wird es möglich sein, alle Arten von Kompetenzen in simulierten Berufswelten mit Avataren zu erlernen und erproben. In Aviatik- und Armeeausbildungen werden diese Möglichkeiten schon lange rege genutzt. Als Vorreiter zeigen sie an, wie E- bzw. Cyber-Learning in Zukunft aussehen wird. Das ist nicht weiter erstaunlich: Sind doch die Fach- und Führungskräfte von morgen die Kinder und Jugendlichen von heute. Persönlichkeiten, die mit ausgeklügelten Computerspielen gross geworden sind. Sie sind in virtuellen Welten zuhause, mehr noch, sie wurden zum Teil in diesen sozialisiert. Wer im Bildungswesen den Anschluss an die Zukunft nicht verpassen will, tut also gut daran, sich für die virtuellen Lernwelten zu rüsten.

The new way of learning. Blended Learning.

eLearning

Seit Beginn des neuen Jahrtausends tauchte im Bildungs-Sektor nach und nach der neue Begriff eLearning auf. Der Ausdruck beschreibt diverse Lernaktivitäten, die über elektronische Medien, meist verbunden mit dem Internet, stattfinden. Kamen anfänglich vor allem Testmodule zum Einsatz, so sind es heute sehr differenzierte Lehr- und Lernformen, die zum Teil in einem Intranet, einem Extranet oder über Internet stattfinden. In effektivsten Form über ein Learning Management System (LMS).

Sehr bald fand man heraus, dass diese neuen Lernaktivitäten erst dann wirklich erfolgreich eingesetzt werden können, wenn man sie mit herkömmlichen, traditionellen Lernstrukturen kombiniert. So lassen sich gewisse Themen nach wie vor im Präsenzunterricht in der Klasse besser vermitteln als über eLearning, wogegen andere Themen besser verarbeitet werden, wenn sich jeder einzelne Lernende direkt und intensiv über elektronische Medien damit auseinandersetzt.

Blended Learning

Diese neue Lernorganisation nennt man Blended Learning, was so viel heisst wie integriertes Lernen. Die Kombination von intensivem persönlichem Lernen über eLearning wird ergänzt mit den Vorteilen wie Sozialkontakten, Wissensaustausch, gegenseitige Motivation, Anleitung und Hilfe durch Dozenten usw. beim Lernen in Gruppen. Diese Mischung ergibt eine effektive Lernform die es, nach unseren Erfahrungen der letzten Jahre, den Lernenden ermöglicht, mehr Stoff in kürzerer Zeit zu verarbeiten und somit eine höhere Effizienz beim Lernen zu erlangen.

The New Urgency of Learning

Feature Article | October 27, 2017 by Andrea Diederichs

Amid AI and machine learning, where do humans fit in the future of work? SAP participates in the latest studies on learning, and reveals new perspectives.

We’ve all heard the message many times before: lifelong learning is a key part of our work life. Gone are the days when a university degree or vocational training was enough to carry you through a forty-year career. Owing to developments such as machine learning and artificial intelligence, the topic of learning and upskilling has taken on a whole new sense of urgency. Employees are reflecting on their professional future, and where they’ll find their niche in the future world of work.

To answer this question, companies must start defining which competencies and strategies will be needed in the future to accommodate employees on this digital journey. The employees also want to know what will be expected of them, and what they’ll need to learn to safeguard their long-term professional perspectives. This coincides with a need for security and predictability in a workplace whose future development is currently uncertain.

The Sobering Reality: Digital Skills Gaps Unfilled

When it comes to honing digital skills within companies there is need for urgent action. This was confirmed in a study conducted by SAP and Technical University of Munich, which was published in July 2017. 90% of the people surveyed agreed that the digital transformation is important for their business strategy, yet 64% said that their company did not have staff required for the digital transformation. In a previous study from 2015, this number was only 53%.

The sobering reality: It’s simply taking too long to build up the necessary expertise.

The study concludes that the digital skills gaps still need to be filled, and a lack of digital know-how majorly impedes the digital transformation.

The digital skills gap has increased since the initial survey in 2015

Why the Slow Progress?

Among the challenges is the fact that digitalization is difficult to understand, and is developing at a fast pace. No one knows where we’ll be in five years. Let’s take blockchain: Five years ago, no one talked about blockchain, let alone attended a blockchain training course. Companies are struggling to decide where to begin, and many are lacking systematic solutions.

Another possible explanation is that when it comes to digital transformation, many companies are primarily focused on introducing new technologies and business models. It’s not always their first priority to provide employees with the necessary skills to realize them.

What’s more, time is of the essence, and acquiring new and partially complex skills does not happen overnight.

“If companies do not accelerate their efforts, they are missing out on important opportunities to make themselves and their business future-proof,” explains Bernd Welz, executive vice president and chief knowledge officer at SAP.

According to the study conducted by the Technical University of Munich, the 14 skills listed above are vital for a successful digital transformation. 88% said that digital security was the top priority.

What Can Companies Do? Presenting the New Maturity Model

The Munich study also revealed that only 16% of the companies surveyed have a concrete strategy to develop the digital skills of their workforce, or hire new employees with a relevant skill profile.

To support companies overcome this, SAP and the European Research Center for Information Systems (ERCIS) conducted a joint study, and presented their results at the end of September in the form of a new maturity model. This model helps businesses analyze their current situation, and enables them to put together a strategy to develop digital skills.

116 business and IT decision makers participated in the study. Comprehensive interviews were also conducted with representatives from twenty-four global companies.

“The maturity model and the best practices identified offer a glimpse into how companies can approach skill development and knowledge transfer in relation to the digital transformation,” explains Stephan Sieck, Strategy and Transformation, SAP Knowledge in Products & Innovation. “Professional development doesn’t happen overnight; it must be applied in a systematic and continuous matter to enable employees to hone new skills.”

The Separation of Work and Learning Is Artificial

One of the study’s key recommendations is for companies to continue diversifying the training offers, as all employees have different requirements and preferences. Companies are advised to present the content in a selection of different formats, such as a mix of e-learning courses and classroom trainings, or mobile and informal training courses.

“The separation of work and learning is artificial,” explains Thomas Jenewein, business development manager for SAP Education, who sells SAP training products to customers. “Nowadays, training has to be demand-oriented and context-sensitive. In other words, we have to break the content down into manageable chunks, allowing people to use them as and when they need them.”

openSAP: SAP Employee Experience

The cultural objective of many companies, Jenewein explains, is the self-organized skill development of its employees. One SAP offer that supports this approach is openSAP, a platform that provides massive open online courses for customers.

Jocelyn Dart, UX architect in the SAP S/4HANA Regional Implementation Group for Asia-Pacific Japan, regularly takes openSAP training courses as a supplement to the internal SAP training courses. She particularly appreciates the flexibility of openSAP: “I sometimes end up doing two or three courses at the same time if necessary. Then I might take a break for a month or two. If I don’t have time to work through a really interesting course, I might just dip into a few of the most interesting units.”

For Dart, it’s also a benefit that she can call up the courses on various devices, including her laptop, tablet, smartphone, or iPad via the openSAP app.

What’s more, as a consultant she receives up-to-date information about the SAP strategy and products: “I particularly pay attention to how we, as SAP, are positioning our software, solutions, methodologies and ideas with customers. Knowing I can articulate our strategy and default recommendations correctly not only helps me set the right expectations when presenting at conferences and SAP User Group events, it also helps me have a more nuanced conversation with my customers around what they can use to achieve their goals.”

Digitalization Will Not Stop

Of course, SAP has many good reasons for its involvement in the studies, and supporting its customers with targeted training offers. As Thomas Jenewein explains: “SAP has never brought so many innovations to the market within such a short timeframe. We hope that customers will buy these innovations, but we have to help them adopt and use our products in the form of learning offers. The greatest innovations won’t add any value if customers don’t understand them.”

The truth is: digitalization will not stop. It’s disrupting the economy and society, and we’re all constantly challenged to keep pace. Companies like SAP and their customers will continue to come up with business models, develop new products, and increase automation. Life-long and targeted learning is an integral part of this journey.

Learning offerings from SAP support development of skills essential for digital transformation:

  • openSAP is SAP’s innovative learning platform and a thought leader for enterprise massive open online courses (MOOCs).
  • SAP Learning Hub offers easy access to the latest SAP education content and a whole community of learners.
  • SAP Enable Now supports the entire extended workforce by providing fast and efficient production of many different kinds of enablement materials. Learning Journeys are visual guides of the path to become fully competent with an SAP innovation.
  • SAP Training & Certification Shop helps validate expertise and experience using SAP solutions.
  • SAP Education Consulting Services: