Brainfood

Unbestritten ist das Gehirn das wichtigste Organ des menschlichen Körpers.

Pausenlos sind 100 Milliarden Nervenzellen damit beschäftigt Informationen zu verarbeiten. Über 100 Billionen Verbindungen in unserem Gehirn steuern den Gedankenfluss und halten den gesamten Organismus in Gang.

Klar dass diese Vorgänge jede Menge Energie kosten – rund 20 Prozent des gesamten körperlichen Bedarfs, werden vom Gehirn benötigt. Durch die richtige Ernährung kann man die Gesundheit der Gehirnfunktionen positiv beeinflussen.

Je nachdem welche Nährstoffe, Vitamine und Mineralstoffe wir zu uns nehmen, umso konzentrierter können wir arbeiten und umso fitter fühlen wir uns. Was wir essen, bestimmt auch oftmals unsere Laune. Mit der richtigen Ernährung wird man zwar nicht klüger, aber man kann seine Leistungsfähigkeit steigern und sein Hirn vor der Entstehung von Krankheiten schützen.

Wenn die Gehirnfunktionen nachlassen, kann dies oftmals mit einem Mangel an Spurenelementen zusammenhängen.

Ein Mangel an Phosphor, Zink, Selen und Kalium wirkt sich besonders auf das Gehirn aus. Durch eine Zufuhr von Birnen oder Nüssen können diese wertvollen Substanzen schnell aufgenommen werden.

Nüsse enthalten mehrfach ungesättigte Fettsäuren, und die Vitamine E und B. Aufgrund ihrer Inhaltsstoffe können sie die Konzentration und die Lernfähigkeit erhöhen sowie das Gedächtnis und die Nervenfunktion stärken.
Ein regelmässiger Verzehr von Birnen wird vor allem jenen Menschen empfohlen die tagtäglich hochkonzentriert arbeiten müssen. Dadurch soll einer Erschöpfung entgegengewirkt werden.

Weitere Lebensmittel, die zum sogenannten Brainfood gehören und sich positiv auf die Leistungsfähigkeit des Gehirns auswirken sind Brokkoli, Spinat, Soja, Äpfel, Rosinen, Knoblauch, Erdbeeren und Fische.

Power Food für mehr Grips. Clever durch gezieltes Brainfood

Schon morgens sollten wir unserem Gehirn Futter geben: Komplexe Kohlenhydrate wie in Müsli, Vollkorn, Früchten oder Haferflocken sind optimal. Damit wir hellwach starten.

Das Gehirn ist unser wichtigstes Organ. Etwa 100 Milliarden Nervenzellen verarbeiten mithilfe von 100 Billionen Verbindungen pausenlos Informationen, steuern den Gedankenfluss, halten unser Gedächtnis aktiv und organisieren den gesamten Ablauf des Organismus.

Und das kostet jede Menge Energie: Obwohl das Gehirn besonders effizient arbeitet, benötigt es rund 20 Prozent des gesamten körperlichen Bedarfs! Grund genug, den Kopf nicht hungern zu lassen.

Fast Food macht das Gehirn lahm

Die wichtigsten Nährstoffe für unsere Denkzentrale sind: Kohlenhydrate, Mineralstoffe (z. B. Kalium, Magnesium, Natrium, Kalzium, Phosphor), aber auch Omega-3-Fettsäuren. Zudem die Vitamine B, E und C sowie sekundäre Pflanzenstoffe (z. B. Carotin und Anthocyane).

Wenn Sie gut mit diesen Nährstoffen versorgt sind, steigt Ihre Konzentrationsfähigkeit im Vergleich zu Fastfood um bis zu 139 Prozent – so eine aktuelle Studie.

Füttern Sie Ihr Hirn deshalb gleich zum Frühstück mit komplexen Kohlenhydraten (etwa Vollkornbrot, Haferflocken, Müsli, Früchte).

Achtung: Nicht alle Kohlenhydrate sind günstig! Wer lange leistungsfähig bleiben will, sollte Zucker, Süsses (Marmelade, Honig etc.) und Weissmehlprodukte reduzieren.

Sie lassen den Blutzuckerspiegel nach einem kurzen Anstieg schnell wieder sinken. Folgen: rascher Leistungsabfall und Unruhe. Konzentrationsfördernd wirken ungeschälter Reis, Wurzelgemüse, Obst, Nüsse, Samen, einmal pro Woche Seefisch, viel stilles Mineralwasser (rund 1,5 Liter pro Tag).

Die Top Ten Brainfood

Diese zehn Lebensmittel bringen Ihre grauen Zellen auf Trab:

  1. Möhren
  2. Hirse
  3. Birnen
  4. Walnüsse
  5. Milchprodukte
  6. Lachs/Makrele
  7. Amaranth
  8. Pastinaken
  9. Rote Bete
  10. Leinöl