Why I’m doing a postgraduate study for Chief Digital Officer at SIB Zurich?

Say Goodbye To Knowledge Workers And Welcome To Learning Workers

Primarily because the global digitization will have a bigger impact on our future than the Industrial Revolution at the end of the 18th and beginning of the 19th century.

Secondly, because a fundamental shift has taken place, how to learn and how to build know-how.

SIB

Dipl. Chief Digital Officer NDS HF

Read the article of Jacob Morgan below and let me know what you are thinking about.

In today’s workplace environment, does it matter what you know or how you know it? It turns out how we value workers is changing, and the emphasis now is on learning and adapting instead of coming into a job with the skills required to do everything.

In the old system of working, you were often categorized as a “knowledge worker” if you dealt with knowledge and information, which applied to most everyone working in an office. That meant workers basically fell into two categories: knowledge workers (in offices) and manual workers (in factories).

The idea of knowledge workers stemmed from the old-fashioned practice of getting knowledge from an apprenticeship. If you wanted to be a bookkeeper, you needed to apprentice with a bookkeeper; if you wanted to be a manager, you needed to apprentice with a manager. What gave people the power to be knowledge workers was the specific knowledge they gained from their apprenticeships. That practice has taken modern shifts through college learning and internships, with people gaining the specific skills they need in professional, university, and vocational training that translates directly to the workplace

But there’s one major difference in today’s modern workplace—we can instantly learn anything, anywhere. All it takes is a smartphone. Knowledge used to be a commodity that only a few people had and that was passed down through specific channels. Today, knowledge on just about anything is available on the Internet. Want to know how to change the oil in your car, organize your office in an efficient way, or learn a new computer program? It’s all available through social media, YouTube, Google, and many other outlets. These days, instead of being an apprentice and working your way up the company, all you need to be the smartest person in the room is a smartphone.

This new movement is the age of the “learning workers.” Yes, these people largely have college degrees and advanced training, but what sets them apart is their knowledge of how to learn. Instead of having a set of specific skills, learning workers have the skills to learn as they go, adapt, and apply their learning to new situations and issues. While an old-fashioned bookkeeper may have entered the workforce with knowledge passed down from a predecessor of how to work the systems, today’s accountants and bookkeepers are taught to think for themselves and apply the principles they learned to a variety of situations, continuing to adapt and learn as they go.

A learning worker is far more valuable to an organization because he or she can adapt with a changing workplace environment. While having specific skills about certain industries or technologies may have worked hundreds or even tens of years ago, these days technology is changing at too rapid a pace to be pigeon-holed by only knowing how to use certain programs or systems.

Alongside the growth of learning workers comes the growth of learning organizations. These organizations are led by learning workers who adapt and evolve as the industry changes. Instead of having a stiff business plan and set of processes, learning organizations value collaboration and innovation. As the future of work continues to take shape, learning organizations are the ones that will be leading the pack.

Transitioning from a knowledge worker to a learning worker can be difficult, especially because our working society has ingrained a certain process in us for so long. But as a new generation of workers enters the office and brings with them fresh perspectives and a thirst for knowledge and growth, their learning worker drive can change the face of the workplace.

What do you think of learning workers? How could you be a learning worker in your environment?

Source: Jacob Morgan

CDO Wissen – Big Data & Analytics

Chief Digital Officer verstehen den Begriff «Big Data» und finden Wege und Mittel, die Datenmengen zu analysieren und sinnvoll zu nutzen.

Chief Digital Officer müssen in der Lage sein:

  • die Digitalisierung in Unternehmen auf der Basis von Daten und Analysen voranzutreiben
  • die grundlegenden Konzepte hinter dem Schlagwort «Big Data» zu verstehen und deren Potenzial für das eigene Unternehmen einzuschätzen
  • die für die Digitalisierung relevanten Fragen zu formulieren und durch Data Scientists analysieren zu lassen
  • die Analyse-Resultate von Spezialisten zu interpretieren, zu validieren und daraus die richtigen Schlüsse und Aktionen abzuleiten

Meine SIB – CDO NDS HF – Studium / Mündliche Prüfung «Projekt- und Change-Management»

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CDO Wissen – Digitalisierung und Recht

Die Digitalisierung der Wirtschaft stellt besondere Herausforderungen an das Rechtssystem.

  • Was bedeutet es für ein Unternehmen, wenn die Daten nicht im eigenen Land gespeichert werden?
  • Wie ist die IT-Sicherheit, der Datenschutz geregelt?
  • Wie ist die Haftungsfrage zu beantworten?
  • Welche Massnahmen sind präventiv zu ergreifen?

Als Mitglied in der Unternehmensführung sind Chief Digital Officer in der Lage, diese Fragen zu erkennen und schlüssige Antworten zu finden.

Chief Digital Officer müssen in der Lage sein:

  • die rechtlichen Fragen, die sich aus der Digitalisierung der Wirtschaft ergeben, zu erkennen und sinnvolle Massnahmen zu ergreifen, um das eigene Unternehmen bezüglich IT- Datenschutz und Haftung richtig aufzustellen; die Haftung für digitale Risiken mit vertraglichen und anderen rechtlichen Mitteln zu beschränken
  • die Identität und Reputation von Unternehmen im digitalen Raum zu stärken und zu verteidigen
  • die rechtlichen Möglichkeiten zu nutzen um das geistige Eigentum im Unternehmen zu sichern und die Online-Aktivitäten von Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern in die gewünschten Bahnen zu lenken
  • die Bearbeitung von Personendaten in der Schweiz und im Ausland in Übereinstimmung mit dem heutigen und künftigen Datenschutzrecht in der Schweiz und in der Europäischen Union (EU) mit der notwendigen Datensicherheit zu gewährleisten.

Meine SIB – CDO NDS HF – Studium / Recht & Big Data Prüfungsarbeit

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CDO Wissen – Customer / User Experience und Customer Journey

Kundenerfahrungsmanagement gehört zu den wichtigsten Aufgaben heutiger Unternehmen.

Mit positiven Kundenerfahrungen wird die emotionale Bindung zwischen Kunden, Produkten und eigenem Unternehmen erreicht. Ziel ist die «aktive Vollreferenz», d.h. eine hohe Wiedernutzungs- und Wiederempfehlungsrate.

Chief Digital Officer müssen in der Lage sein:

  • die grundlegenden Konzepte und Prinzipien der kundenorientierten Entwicklung anzuwenden
  • Nutzungsanforderungen zu erheben und greifbar zu beschreiben (Personas)
  • ein Verständnis des Kundenlebenszyklus und Customer Journeys der eigenen Kunden zu erhalten
  • Customer Experience als zentrales Managementframework strategisch anzuwenden
  • eine strategische Kunden-Segmentierung in der eigenen Praxis erfolgreich vorzunehmen
  • ein mit den Unternehmenszielen, Brand und Kundenanforderungen im Einklang stehendes Zielkundenerlebnis herzuleiten
  • das Kundenerlebnis via direkte und indirekte Kontaktpunkte bewusst zu gestalten um dank positiven Kundenerfahrungen eine emotionale Bindung zu erreichen
  • interne Prozesse so zu strukturieren, dass das gewünschte Erlebnis auch geschaffen wird
  • das Kundenerfahrungsmanagement des eigenen Betriebes zu analysieren und eine gesteigerte Kundenorientierung im Unternehmen zu verankern.

Meine SIB – CDO NDS HF – Studium / Customer / User Experience Management (CEM) Prüfungsarbeit – Trends & Technologien

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CDO Wissen – Business & Technologien

Das betriebliche Umfeld verändert sich laufend, die Unternehmen sind gefordert, sich stetig neu zu erfinden.

Die globale Verfügbarkeit von Wissen, Dienstleistungen und Waren hat die Märkte durcheinandergewirbelt. Die Konkurrenz kann nun auch auf der anderen Hälfte des Globus sein.

Die Digitalisierung läutet einen weiteren Entwicklungsschritt ein. Prozesse müssen überprüft, neu definiert und automatisiert werden, Personalkosten werden reduziert.

Chief Digital Officer müssen in der Lage sein, neue Trends und Technologien proaktiv zu erkennen und ihr Unternehmen optimal darauf ausrichten.

Chief Digital Officer müssen in der Lage sein:

  • neue und disruptive (gesellschaftliche und technologische) Entwicklungen zu erkennen und abzuschätzen, ob sie einen Einfluss auf den eigenen Markt haben werden
  • bestehende Geschäftsmodelle durch zeitgemässe Digitalisierungsansätze zu optimieren und gegebenenfalls neue Geschäftspotenziale mit der Digitalisierung zu erschliessen
  • Digitalisierungsansätze und –Modelle zu kennen und können diese im Unternehmen umsetzen
  • Trendanalysten und deren Trendforschungs- und -analyse-Methoden zu kennen
  • die IBM-Trends, die IBM-5in5-Trends und die Gartner Trends im ET (Emerging Technologies) Hype Cycle zu kennen
  • Nutzenpotenziale proaktiv erkannter Trends auf ein Unternehmen zu erkennen
  • die kritischen Erfolgsfaktoren für ein Unternehmen im Umgang mit Trends zu kennen, um damit den grösstmöglichen Nutzen zu erzielen
  • Technologische Entwicklungen und das S-Kurvenmodell darzustellen
  • Substitutionstechnologien und Methoden zur proaktiven Früherkennung von Technologiebrüchen und technologischen Disruptoren zu kennen
  • Trendforschung, Methoden und Analysten zu kennen
  • Prognosen erstellen zu können
  • eine Validierung anhand von Vorjahres- und Vorvorjahresvergleichen zu erstellen
  • die Integration disruptiver Technologieentwicklungen in einem Unternehmen herzustellen.

Meine SIB – CDO NDS HF – Studium / Mündliche Prüfung «Projekt- und Change-Management»

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